ÖPNV-Grundlagenuntersuchung

 

Untersuchungen der verkehrlichen und räumlichen Rahmenbedingungen helfen, ÖPNV-Angebote auf die örtlichen Gegebenheiten und Zielgruppen auszurichten.

Wir finden heraus, wo sich Potenziale für verbesserte und neue ÖPNV-Angebote befinden und aktiviert werden können. Hierzu stehen uns sozial- und verkehrswissenschaftliche Methoden zur Verfügung - und natürlich eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung dieser Tools. Diese reichen von der klassischen Haushaltsbefragung über Kunden- und Bewohnerbefragungen - online und analog - bis hin zur Entwicklung individueller raumstruktureller Analyse- und Bewertungsverfahren.

Beispiele für solche Anwendungen:

  • Bewohnerbefragungen zum ÖPNV (OVAG GmbH: Gummersbach, Wiehl; Stadt Stolberg/Rhld., Stadt Bad Münstereifel, Gemeinde Odenthal)
  • Kundenbefragungen zum Stadtbus (Stadtverkehr Euskirchen GmbH, Stadtwerke Brühl GmbH, Bahnen der Stadt Monheim am Rhein)
  • Befragungen zum Freizeitverkehr (Kreis Euskirchen/Nordeifel Touristik)
  • Haushaltsbefragungen im KONITV-Design (Stadt und Kreis Euskirchen, Landkreis Grafschaft Bentheim, Landkreis Miltenberg, Kreis Calw)
  • Kommunalbefragung zu Mobilstationen und zur vernetzten Mobilität, Projektdatenbank Mobilität (Zukunftsnetz Mobilität NRW)
  • Ermittlung raumstruktureller Erfolgsfaktoren von Orts-/Stadt- und Schnellbussen (Verkehrsverbund Rhein-Sieg, Verkehrsverbund Rhein-Neckar)
  • Landesweite Mobilitätsstudie: Empfehlungen zur Sicherstellung und Verbesserung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen (Land Niedersachsen)
  • Ursachen unterschiedlicher Kostendeckungsgrade im ÖPNV am Beispiel von Stadtbusstädten

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Ein Grundnetz an Busverbindungen wie hier im Landkreis Calw im Nordschwarzwald ist die Basis der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum.